Schrumpfpackungen – eine versteckte Form der Preiserhöhung

Schrumpfpackungen – eine versteckte Form der Preiserhöhung

Schrumpfpackungen finden wir im Handel überall: Bei Marken wie Haribo, Lätta, Milram oder den beliebten Pringles ist der Inhalt kleiner geworden. Wenn wir mit offenen Augen durch die Regale im Supermarkt gehen, finden wir Beispiele aus dem gesamten Sortiment. Wenn ein Produkt teurer wird, fällt das dem preisbewussten Käufer sofort auf. Doch die Schrumpfpackung entpuppt sich erst auf den zweiten Blick. Die Reduzierung betrifft häufig nur den Inhalt, nicht die Verpackung selbst. Es handelt sich um eine versteckte Form der Preiserhöhung, die das Ziel hat, den Kunden zu täuschen. Warum tun Politik und Verbraucherschutz nichts dagegen? Wie solltest du auf diese stille Form der Inflation reagieren? Im Artikel findest du Beispiele für versteckte Preiserhöhungen und Tipps, wie du darauf reagieren kannst.

Zwei Sonnencreme-Sticks „Sundance SPF 50“ von dm mit unterschiedlichem Füllinhalt – Beispiel für versteckte Preiserhöhung durch Shrinkflation
Zwei Sticks mit Sonnenschutz von DM. Die Schrumpfpackung fiel beim Kauf nicht auf. Es fehlen fünf Milliliter, das entspricht einer versteckten Preiserhöhung von 20 Prozent. Zusätzlich ist der Preis für den kleineren Stick um 20 Cent gestiegen. Der linke Stick wurde 2024 gekauft, der rechte 2025.

Unsichtbare Preiserhöhung beim Sonnencreme-Stick von DM

Es war ein Tag im Sommer, wir fuhren mit unserem Boot über die Havel. Die Sonne schien, ich holte aus meiner Handtasche einen Stick mit Sonnencreme. Mein Gesicht brauchte Schutz. Etwas später entdeckte ich im Seitenfach unseres Bootes einen Stick aus dem Vorjahr: Er war etwas größer. Ich verglich die Verpackungen: Der Inhalt war um mehr als 16 Prozent geschrumpft. Anstelle von 30 ml hatte ich nur noch 25 ml in meiner Tube. Zusätzlich war der Preis gestiegen.

2024 zahlte ich für die Tube mit einem Inhalt von 30 ml 2,99 EUR. Ich kaufe dieses Produkt seit mehreren Jahren, der Preis wär längere Zeit stabil geblieben. 2025 stieg er auf 3,19 EUR. Dass die Tube kleiner war, fiel mir beim Kauf nicht auf. Doch als ich auf meinem Boot saß, bemühte ich meinen Taschenrechner und schaute gleichermaßen überrascht und ungehalten auf eine Preiserhöhung von 28 Prozent. 16,7 Prozent fallen auf den geschrumpften Inhalt, 6,7 Prozent auf den teureren Kaufpreis. Daraus habe ich den Preis für einen Milliliter ermittelt.

Schrumpfpackungen fallen nicht sofort auf

Ich beschäftige mich seit dem Beginn der Inflation und den ersten Berichten über die Schrumpfpackungen intensiv mit den Preisen und Verpackungsinhalten. Uns fiel es bei der Lätta und beim Frühlingsquark von Milram sofort auf, dass vom Inhalt etwas fehlte. Der Inhalt der Lätta schrumpfte von 500 auf 400 Gramm. Beim Milram Quark fehlten 15 Gramm. Die Größe der Verpackung war anfangs identisch, sonst könnte der Kunde ja sofort merken, dass der Hersteller etwas verändert hat. Wenn der Bestand verkauft ist, werden die Verpackungsgrößen angepasst.

Bei der Sonnencreme bin ich das erste Mal auf den Schimmel hereingefallen. Wenn ich die Tube aus dem Vorjahr nicht mehr gehabt hätte, wäre es mir nicht aufgefallen, dass zusätzlich zum gestiegenen Preis die Verpackung kleiner geworden ist. Vielleicht habe ich mich deshalb so sehr darüber geärgert.

Warum keine ehrliche Preiserhöhung?

Ich möchte den Hersteller gern fragen, warum er zu uns Kunden nicht einfach ehrlich ist. Wäre der Inhalt der Tube bei 30 ml geblieben, ergäbe sich ein rechnerischer Preis von 3,83 EUR. Ich hätte entweder 3,79 EUR oder 3,99 EUR für den Stick bezahlt. Das wäre deutlicher ins Gewicht gefallen, als die Preiserhöhung von 20 Cent. Doch es wäre ehrlich gewesen.

Als Kunde hätte ich sofort gesehen, dass ich deutlich mehr für meinen Stick bezahlen muss. Ich hätte ihn trotzdem gekauft, weil ich mit der Qualität sehr zufrieden bin. Doch so fühle ich mich getäuscht – das Wort, das ich in meinem Berliner Jargon dafür verwende, kann ich hier nicht so direkt schreiben. Denken die Hersteller, dass wir Kunden diese Art der Irreführung nicht bemerken?

Wenn ich ein Produkt mag, kaufe ich es auch dann, wenn es teurer geworden ist. Allerdings würde eine sichtbare Preiserhöhung von knapp einem Euro wirklich nachdenklich stimmen. Das wissen die Hersteller und denken sich Mogelpackungen aus, die den aufmerksamen Kunden erst recht sauer machen.

„Weniger Steuer, weniger teuer“ – was McDonald’s damit meint

Dieser Slogan „Weniger Steuer, weniger teuer“ war zum Jahresanfang 2026 in der App von McDonalds zu lesen. Die Regierung hat die Mehrwertsteuer für die Gastronomie von 19 auf sieben Prozent gesenkt. Doch, fast war es zu erwarten: Die Gastronomen geben die Preissenkungen nicht weiter. McDonalds ist keine Ausnahme: Die Preissenkung bezieht sich auf drei Menüs und sie beträgt auch keine zwölf Prozent. Die Mehrzahl der Produkte ist im Preis stabil geblieben.

Wir bestellten die günstigeren Menüs und machten eine weitere Entdeckung: Auch im FastFood fallen die Schumpfpackungen deutlich auf. Der McChicken Classic gehörte einmal zu den klassischen Burgern, die deutlich größer waren, als ein Cheeseburger oder der Chickenburger, den du auf dem Foto siehst.

Ähnlich wie DM verfolgt McDonalds ein ähnliches Prinzip: Die Preissenkung ist genau genommen eine Preiserhöhung, da die Mehrwertsteuer zum Beginn des Jahres 2026 um zwölf Prozent gesunken ist. Die Politik hat die Senkung der Steuer nicht an die Bedingung geknüpft, dass der Gast davon profitiert. Die Unternehmer machen gestiegene Kosten in allen Bereichen dafür verantwortlich, dass sie die Preise nicht reduzieren können.

Werbeslogan verschleiert die Realität

McDonalds verwendet in seiner App und auf den Displays der Bestellterminals einen Werbeslogan, der nicht der Realität entspricht. Die meisten Produkte sind gleichbleibend teuer. Die Preissenkung umfasst nur drei Menüs und beschränkt sich auf 50 Cent pro Menü. Eingeschlossen sind nur die sogenannten Smart-Menüs mit Beilagen mittlerer Größe. Der McChicken Classic gehört nun wieder in diese Kategorie, vor einiger Zeit wurde er in die teureren klassischen Menüs eingruppiert. Und er hat sich verändert: Das Brötchen ist kaum größer als das des Cheeseburgers. Die Menge von Soße und Salat im Burger sind deutlich weniger geworden.

Wie viele Werbeslogans, führt auch das „Weniger Steuer- weniger Teuer“- Versprechen von McDonalds in die Irre. Bis Ende 2025 kostete das Menü mit zwei Cheese- oder Chickenburgern, einer mittleren Pommes und einem mittleren Softgetränk 6,99 EUR. Der Preis lag bei der Einführung des Produkts im Jahre 2023 aber bei 5,99 EUR. Mit der politischen Idee der Mehrwertsteuersenkung wurde er erhöht, um dann mit einer Senkung zu werben.

Nun wird das Produkt wieder zu seinem alten Preis verkauft. Der Konzern macht aufgrund der geringeren Umsatzsteuer einen spürbaren Gewinn. Der Kunde glaubt, dass er von einer tatsächlichen Preissenkung profitiert. Was aber nicht stimmt, wenn man die Preisentwicklung der letzten beiden Jahre berücksichtigt.

Kleinere Portionen im Restaurant

McDonalds steht nicht auf dem Speiseplan eines jeden Haushalts. Ich führe das Beispiel dennoch an, weil es stellvertretend steht für viele Restaurants, in denen die Portionen ebenfalls geschrumpft sind. In unserer Kleinstadt gibt es seit dreißig Jahren eine Pizzeria. Sie war einst unser „Stammlokal“, bis zum Beginn der Corona-Pandemie waren wir dort ein bis zweimal pro Woche essen. Die Preise waren günstig, die Gerichte üppig und lecker.

Nach dem Ende der Corona-Maßnahmen zogen die Preise kräftig an. Der Betreiber wechselte zweimal, die Speisekarte blieb gleich. Die Zwiebelsuppe stieg von 3 EUR auf 6,50 EUR. Das überbackene Schnitzel mit Bolognese-Soße kostet 17,80 EUR statt 11,90 EUR. Zwei kleine Bruschetta kosteten einmal 50 Cent. Jetzt werden zwei Euro verlangt. Hat die Inflation wirklich so stark zugeschlagen? Mittlerweile haben sich die Preise für Lebensmittel etwas erholt und die Mehrwertsteuer wurde für die Gastro gesenkt. Beim Gast ist davon nichts angekommen.

Die Gäste bleiben weg

Bei unserem letzten Besuch im Sommer 2025 mussten wir dann feststellen, dass sich die Portionen massiv verkleinert hatten. Der Beilagensalat bestand nur noch aus drei Gabelfüllungen. Das Schnitzel Bolognese war um ein Drittel geschrumpft, die Pommes-Beilage ebenfalls. Bei allem Verständnis für die schwierige wirtschaftliche Lage geht das dann doch zu weit. Auch der Kunde und Gast hat mit den hohen Kosten zu kämpfen. Er muss sparen und kann nicht einfach seinen Lohn oder das Gehalt erhöhen.

Unser einstiges Stammlokal liegt in dem Einkaufszentrum, in dem wir unsere Wocheneinkäufe erledigen. Wir laufen daran vorbei, wenn wir zum Supermarkt gehen, und riskieren einen Blick. Es ist häufig leer. Vermutlich denken andere Gäste ebenso wie wir.

Vielleicht könnte eine Preissenkung helfen, diese Aufwärtsspirale zu durchbrechen. Die Mehrwertsteuersenkung von zwölf Prozent wäre eine Möglichkeit gewesen, ohne dass der Gastronom an Umsatz verliert. Doch diese Chance wurde verpasst. Wir haben mittlerweile das Kochen für uns entdeckt und vermissen unsere vielen Besuche im Restaurant nicht mehr. Wenn sich an dem Preis-Leistungs-Verhältnis nichts ändert, werden wir weiterhin zu Hause kochen.

Wie können wir die Spirale durchbrechen?

Versteckte Preiserhöhungen betreffen nahezu alle Produkte, die in irgendeiner Weise verarbeitet sind. Bei der klassischen Gurke, der Paprika und dem Blumenkohl werden Preiserhöhungen direkt sichtbar. Doch bei allen verpackten Produkten und bei Gerichten im Restaurant fällt es erst auf den zweiten Blick auf, dass plötzlich etwas fehlt. Wer grundsätzlich auf die Mengen achtet, bemerkt es eher als jemand, der die Produkte mit weniger Achtsamkeit in den Wagen legt. Zu dieser Gruppe gehörten auch wir, bis uns beim Öffnen von Lätta & Co auffiel, dass der Inhalt weniger geworden ist.

Was können wir, die Kunden, tun, um diesen Aufwärtstrend an offensichtlichen und versteckten Preiserhöhungen zu durchbrechen? Die meisten von uns haben nicht mehr die Möglichkeit, sich selbst zu versorgen. Wir sind auf die Supermärkte angewiesen und müssen die Preise für die Grundnahrungsmittel bezahlen.

Anders sieht es beim Besuch in Gaststätten, auf Weihnachtsmärkten oder im Kino aus: Verzicht ist nie leicht. Viele Menschen möchten sich das Vergnügen nicht nehmen lassen, was absolut verständlich ist. Das Problem ist nur: Wenn wir die hohen Preise zahlen, wird es zu weiteren Erhöhungen kommen. Beispiel Weihnachtsmarkt: 2024 kostet der Glühwein durchschnittlich 3,50 EUR. 2025 waren es 5 EUR. Die Weihnachtsmärkte waren trotz der hohen Preise gut besucht. Wir können davon ausgehen, dass 2026 sechs oder sieben Euro verlangt werden. Sollte die Schmerzgrenze nicht irgendwo erreicht sein?

Verzicht auf Restaurantbesuche

In den sozialen Netzwerken wird viel geschimpft und gemeckert. Aber das interessiert leider niemanden. Obwohl die Kritik an den gleichbleibenden Preisen in der Gastronomie trotz der Senkung der Mehrwertsteuer laut war, gehen die meisten Menschen dennoch essen. Der Gastronom bekommt seinen Umsatz, die Kritik auf Facebook & Co darf ihn kalt lassen. Anders wäre es, wenn sein Restaurant leer bleibt und ihm Stammgäste direkt sagen, dass sie die Preispolitik nicht unterstützen möchten. Doch wer möchte schon verzichten oder dem Betreiber eines Restaurants die Meinung offen und ehrlich sagen?

Preisbewusster Einkauf

Jede Woche haben die Supermärkte neue Angebote. Wer zusätzlich Eigenmarken kauft, kann jede Woche Geld sparen. Prospektangebote, Couponaktionen und Eigenmarken haben häufig noch die Preise, die wir vor der Inflation zahlten. Doch auch hier geht es um Verzicht der geliebten Marke oder um investierte Zeit. Wo gibt es meinen Käse günstig, in welchem Supermarkt sind die Gurken am günstigsten?

Dass viele Kunden auf günstige Preise setzen, zeigt sich bei den wöchentlichen Angeboten: Die Regale sind häufig schon am ersten Verkaufstag leer. Andere Produkte wie Süßigkeiten und Schokolade werden aufgrund der hohen Preise seltener gekauft. Du triffst mit dem preisbewussten Einkauf zwei Entscheidungen: Ich möchte – oder muss – Geld sparen und ich möchte diese Preispolitik nicht mehr unterstützen. Eine kleine Macht haben wir Gäste oder Kunden. Wir entscheiden, was wir kaufen und was wir liegen lassen wollen. Wenn wir auf die Preise achten, nicht mehr jede Marke kaufen und seltener essen gehen, setzen wir ein Zeichen. Und sorgen mittelfristig vielleicht dafür, dass die Preise wieder günstiger werden.

Kleinere Verpackungsgrößen? – Produkt im Regal liegen lassen

Was für die Preise gilt, funktioniert auch für die Schrumpfpackungen und die damit verbundenen versteckten Preisschübe. Können und wollen wir auf das Produkt verzichten oder möchten wir es trotzdem weiter kaufen? Ich nutze weiterhin den Sonnenstick von DM und kaufe Lätta. Bei der Milka-Schokolade, die 85 anstelle von 100 Gramm wiegt und im Preis um 80 Prozent gestiegen ist, verzichte ich gern. Allerdings ist es zu beobachten, dass Milka besonders häufig im Angebot ist. Dann kostet sie so viel wie früher und ich nehme gern eine Tafel mit.

Wenn du den Herstellern signalisieren möchtest, dass du mit der Preispolitik und vor allem mit dem Schrumpfpackungen nicht einverstanden bist, dann kaufst du die Produkte nicht mehr. Es ist in einigen Bereichen ein Verzicht. Aber nur so kannst du die Macht nutzen, die du als Kunde hast: Ich kaufe das erst wieder, wenn das Verhältnis zwischen Preis und Inhalt für mich stimmen.

Wozu gibt es einen Verbraucherschutz?

Diese Frage stelle ich mir immer dann, wenn ich zu Hause bemerke, dass der Inhalt eines Produkts bei gleichbleibender Verpackung und Preis weniger geworden ist. Die Antwort ist ernüchternd: Der Hersteller agiert so, weil er es kann und weil er es darf. Das Gesetz schreibt nicht vor, dass eine Änderung der Füllmenge deutlich gekennzeichnet sein muss. Es reicht aus, wenn die Menge gut sichtbar auf der Verpackung aufgedruckt ist. Mittlerweile bin ich für die Mengen sensibilisiert, und viele andere Kunden sicher auch. Dennoch bleibt es eine Täuschung am Kunden.

Verboten ist lediglich eine übergroße Verpackung mit einem sehr kleinen Inhalt. Das wäre juristisch angreifbar. Doch das wissen die Hersteller und bewegen sich rechtlich in einer sicheren Zone. Der Verbraucherschutz kann nicht eingreifen. Er darf lediglich darauf hinweisen, dass sich die Menge für bestimmte Produkte verändert hat. Das ist in den letzten Monaten und Jahren auch geschehen.

Dennoch wünschte ich mir mehr Möglichkeiten, die den Kunden vor versteckten Preiserhöhungen schützen. Da die Politik mit anderen Dingen als dem Verbraucherschutz beschäftigt ist, bleibt dir nur der Vergleich von Preisen, Füllmengen und die individuelle Entscheidung, ob du das Produkt kaufen möchtest.

Beim Konsum genauer hinschauen

Was kannst du gegen die versteckten Preiserhöhungen durch Schrumpfpackungen, kleinere Portionen und die offensichtlichen Preissteigerungen tun? Leider bewegt sich alles im rechtlich erlaubten Rahmen. Doch die Nachfrage bestimmt das Angebot. Ein Umdenken beim Einkaufen und ein bewusster Verzicht auf Produkte, bei denen sich die Mengen verkleinert haben, sind deine Hebel, die du ziehen kannst.

  • Verzichte auf den Kauf von Markenprodukten, die bei weniger Inhalt immer teurer werden
  • Vergleiche bei deinen Lieblingsprodukten nicht nur die Preise, sondern auch die Mengen
  • Setze auf Sonderangebote und Couponaktionen
  • Kaufe Eigenmarken: Sie sind günstiger, bei oft gleichbleibender Qualität
  • Reduziere Besuche im Restaurant, um deine Ablehnung gegen die Preispolitik zu zeigen

Wenn einer allein diese Maßnahmen umsetzt, hilft das wenig. Aber in der Gemeinschaft ist der Gast und Kunde stark. Gemeinsam könnten wir erreichen, dass die Inflation nicht weiter ausufert. So haben wir es in der Hand. Zumindest ein kleines bisschen.

Miniserie: Inflation im Alltag – Essen, Einkauf, Mobilität

Drei Texte über steigende Alltagskosten – und die Frage, warum dagegen so wenig passiert.

  1. Preise in der Gastronomie: Warum Essen gehen teuer bleibt
  2. Schrumpfpackungen & Verpackungsgrößen: Teurer, ohne dass es so aussieht
  3. Mobilität: Fahrkarten und Kraftstoff – wenn Teilhabe zur Kostenfrage wird (folgt)

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TS 2026-01

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